Diakonie
Adventskalender 2011

21. Dezember 2011

Ein Mensch kann nicht auf Erden leben, wenn er nicht in Kopf oder Herz ein Stückchen Himmel hat.

Phil Bosmans

Grußwort

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Zärtlich neigt sie sich, innig umgibt und schützt sie das Neugeborene. Nicht die Schmerzen der Geburt oder die Unwirtlichkeit des Stalles, allein die innige Zuwendung der jungen Mutter füllt das Bild. Mitten im Dunkel der Welt geht ein Glanz vom Kind aus und bestrahlt das Gesicht Marias. Ja, man spürt: es war eine besondere, eine heilige Nacht.

Zur Linken: ein Engel. Auch er neigt sich, wie um das Kind zu besehen, es zu ehren, es zu schützen? Die Geburt des Kindes wurde Maria durch einen Engel angekündigt. Hier ist der Verkündigungsengel zugleich ein gekreuzigter Engel. Jesus ist seine Bestimmung in die Krippe gelegt. Ein schwerer Weg liegt vor ihm. Doch es ist ein Heilsweg für die Welt und uns Menschen.

Zur Rechten: beim längeren Hinschauen erkennt man zwei Engel, doch jeder nur mit einem Flügel. Ich meine: es sind diakonische Engel. Denn fliegen können sie nur, wenn sie sich umarmen. So sind wir auf dem Weg, zusammen mit dem Kind in der Krippe und dem Mann am Kreuz: Als Menschen, die einander brauchen. Und Heil, Segen und Liebe geschenkt bekommen.

In der Hoffnung, dass auch Sie mit diesen himmlischen Gaben beschenkt werden, grüße ich Sie herzlich,

Dr. Christoph Künkel
Direktor des Diakonischen Werkes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

Adventskalender

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1. Dezember 2011

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
Aus China

2. Dezember 2011

Humor und Geduld sind die Kamele, mit denen ich durch jede Wüste komme.
Phil Bosmans

3. Dezember 2011

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.
Pearl S. Buck

4. Dezember 2011

Dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.
Jesaja 60,2

5. Dezember 2011

Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurch finden zu den großen Gedanken, die einen stärken.
Dietrich Bonhoeffer

6. Dezember 2011

Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung.
Hildegard von Bingen

7. Dezember 2011

Nichts kann den Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

8. Dezember 2011

Wirklich innovativ ist man nur dann, wenn mal etwas danebengegangen ist.
Woody Allen

9. Dezember 2011

In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.
Augustinus

10. Dezember 2011

Dies Leben hängt mit dem ewigen zusammen, es ist der Eingang dazu.
Bettina von Arnim

11. Dezember 2011

Unser Gott kommt und schweiget nicht.
Psalm 50,3

12. Dezember 2011

Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
Ralph Waldo Emerson

13. Dezember 2011

Freude an kleinen Dingen: Mit diesem Schlüssel kannst du überall und allezeit ein bisschen glücklich sein.
Phil Bosmans

14. Dezember 2011

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
Blaise Pascal

15. Dezember 2011

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder glaubt, genug davon mitbekommen zu haben.
Billy Graham

16. Dezember 2011

Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.
Karl Valentin

17. Dezember 2011

Wer die Welt verbessern will, kann gleich bei sich selbst anfangen.
Pearl S. Buck

18. Dezember 2011

In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Johannes 1,4

19. Dezember 2011

Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über dein Haupt fliegen, kannst du nicht verhindern. Doch du kannst verhindern, dass sie Nester in dein Haar bauen.
Martin Luther

20. Dezember 2011

Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit falschen Dingen zu verschwenden.
Heinz Rühmann

21. Dezember 2011

Ein Mensch kann nicht auf Erden leben, wenn er nicht in Kopf oder Herz ein Stückchen Himmel hat.
Phil Bosmans

Die Künstlerin

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Hildegard Strutz
Architektin, Künstlerin
hildegard-strutz.de

Hildegard Strutz wurde 1964 in Hannover geboren, ist verheiratet, hat 4 Kinder und lebt heute auf einem Dorf in der Nähe von Hannover. Von 1984-1990 studierte sie Architektur und Malerei in Karlsruhe. Sie übernahm die architektonische und künstlerische Ausgestaltung verschiedener Kapellen und Gebäude in Deutschland und Österreich. Seit 1991 gab es von ihren Werken unterschiedliche Ausstellungen, u.a. in Lingen, Karlsruhe, Göttingen, Innsbruck, Addis Abeba, Klagenfurt, Hannover. Verschiedene längere Auslandsaufaufenthalte führten sie und ihre Familie nach Pakistan, auf die Philippinen und nach Äthiopien. Die Beschäftigung mit den dortigen künstlerischen Ausdrucksformen spiegelt sich auch in ihrer Kunst wieder.

Seit 2000 ist Hildegard Strutz Lehrkraft an der Kunstschule Pinx in Schwarmstedt. Hier leitet sie auch Malateliers für Kinder und Jugendliche und führt in diesem Rahmen Jugendliche zum Kompetenznachweis Kultur.

Immer wieder beschäftigt sich Hildegard Strutz mit der Darstellung von biblischen Geschichten und Motiven. Die hier zu einem Triptychon zusammengestellten Bilder sind (von links nach rechts): „Der gekreuzigte Engel“ (Acryl auf Pappe 2005), „NOEL“ (Acryl auf Pappe 2007), „Wir sind alle Engel mit einem Flügel, fliegen können wir nur zu zweit“ (Acryl auf Pappe 2004).

Die Diakonie

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Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Sie versteht Ihren Auftrag als gelebte Nächstenliebe in der Nachfolge Jesu Christi. Sie bietet Hilfe für Pflegebedürftige, für Menschen mit Behinderung, für Suchtkranke und aus der Gesellschaft ausgegrenzte Menschen und beeinflusst politische Veränderungen.

Die Diakonie achtet den Menschen in seiner Würde und Einzigartigkeit und fördert sein selbst bestimmtes Leben.

Das Kronenkreuz als Zeichen der Diakonie entwarf Prof. Richard Boeland von der Kunstschule Berlin schon im Jahr 1925. Er verband in künstlerischer Form die beiden Anfangsbuchstaben I uns M (für „Innere Mission“).

Das Diakonische Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V. gehört, wie auch die anderen diakonischen Landesverbände, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (DW EKD) an.

Mehr dazu unter:
diakonie-hannovers.de

Spendenaktion

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Wir beobachten, dass in unserer Gesellschaft das Armutsrisiko wächst. Gleichzeitig öffnet sich die Schere zwischen Armen und Reichen immer mehr. Das ist mit christlichen Werten wie Gerechtigkeit, Solidarität und Barmherzigkeit nicht vereinbar.

Die DIAKONIEHilfe ist für jede Spende dankbar. Wir bieten folgendes Spektrum an Spenden- und Unterstützungsmöglichkeiten.

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Segensgruß

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Segensgruß
Segen komme über dich sei um dich
sei in dir.
Seine Kraft
und Güte trage dich
auf den Wegen
die du gehst
zu den Menschen
die Er sendet.
Und die Werke,
die du tust,
lassen leuchten
Seine Liebe.